25.12.2011

Unser Kiel Ost

Zum ditten Mal durfte ich am 24.12.2011 bei der AWO-Weihnachtsfeier für Einsame im Bürgertreff Räucherei Menschen ermutigen und helfen.

Weihnachten 11 004Ca. 140 Menschen drängten sich im Bürgertreff und freuten sich über den Weihnachtsbraten, Kaffee, Stollen und Geschenke der Landfrauen Probsteierhagen und des Ortsbeirates Wellsee, Kronsburg, Rönne sowie der Wohlfahrtsverbände und anderer. Viele schicksalsbetonte Gespräche an den Tischen und immer wieder Dankbarkeit für die vielen Helferinnen, Helfer, Spenderinnen und Spender.

Stollenschmaus im Landeshaus

DSCI0022Besinnliches im Fraktionssaal

DSCI0050Politisches im Plenarsaal

Kiel-Ost war wieder unterwegs

DSCI0037Schwerin mit neuen Mehrheiten im Landtag und wechselnden Mehrheiten im Rathaus

DSCI0042Erstmal eine Stärkung in der Suppenküche.

DSCI0052Die Hülle des Rathauses ist historisch stilvoll und gediegen, der Ratssaal eher nüchtern.

DSCI0058Der Fraktionsvorsitzende der “rot-grünen Fraktion” Daniel Meslien erklärt uns das Prinzip der wechselnden Mehrheiten mit der Linken Oberbürgermeisterin.

DSCI0066Residenzstadt zwischen historischem Ambiente und Moderne.

DSCI0084Zwischenhalt am Schleswig-Holstein Haus, ein Projekt von Björn Engholm mit vielen Ergänzungen durch Heide Simonis.

DSCI0092Herrlicher Bummel durch das Regierungsviertel unter Führung von Thomas Zischke.

DSCI0112Die Parlamentarier des Landtages im Schloss hätten gerne einen “Runden Plenarsaal” wie in Schleswig-Holstein. Mit dem finanzpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion müssen wir etwas improvisieren.

DSCI0122Vor dem persönlichen Stadtbummel noch Kaffee und Kuchen in der Orangerie des Schlosses.

DSCI0135Auch auf der Rückfahrt gibt es wieder ein Unterhaltungsprogramm, dann sind wir schneller wieder zu hause.

Ein wunderbarer Tag für Dietrichsdorf.

100 Jahre Volksbad.

Ein großartiges AWO-Sommerfest, sogar das Superwetter war SOLIDARISCH! Nur das Wasser in der historischen Wanne war etwas zu kalt, darum besser Hut und Mantel.

Volksbad

Brunnenfest Gaarden wieder bei strahlendem Sonnenschein

Brunnenfest-Gaarden-005Der “Bürgermeister” von Gaarden freute sich über die großartige Beteiligung

Eine Nachtschicht bei der Polizei Kiel-Ost

Sicherheit in einer Großstadt

Eine Herausforderung

Sept.2011 011 Stefani und Andre haben 20 Maßnahmen für die Sicherheit ergriffen

Mit insgesamt 22 Fahrzeugen einschließlich Spezialeinheiten und Hundewagen auf Achse. Von Fußballrandale über Rockerüberprüfung, Messerstechereien nach der Disko, Ruhe- und Schlangenstörung, Einbruch, Sachbeschädigung und Hundeangriff bis zu Verkehrs- und Personenüberprüfungen.

Sept.2011 010

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Landeshauptstadt Kiel

- ohne Polizei ein einziges Chaos.

Gerstern noch über die Polizei geflucht und morgen händeringend nach ihr gerufen. 

Respekt und Anerkennung für diese großartigen Helfer.

http://www.spd.ltsh.de/blog/sicherheit-der-gro-stadt-kiel-eine-echte-herausforderung

Im Schwentine-Trainingslager des Drachenbootes der Fraktionen

Sept.2011 014Sept.2011 023Sept.2011 031

Sept.2011 031

Kahnwettrodern und Katerfrühstück des EWSK in Wellingdorf wieder das Ereignis der Saison

Sept.2011 003

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Stadtteilfest Wellingdorf

Ein Erfolg auch für den Ortsverein der SPD

Sept.2011 006

Sept.2011 005

Mit dem Ortsverein Elmschenhagen Kroog auf Tour durch die Stadtteile

Radtour Ehagen 8Viele Bürger haben sich dem  SPD-Ortsverein angeschlossen

Radtour Ehagen 2Bei Gerda und Rüdiger bekommen alle eine Stärkung

Rartour Ehagen 14.8.11Gesa Langfeldt unterstützt als engagierte Ratsfrau und Fraktionsvorsitzende ihren Stadtteil nach Kräften

Eine Ostuferrunde mit Geschmack

Kulturpolitik auf dem Ostufer

Ostufer Kultur 166

Bei der 4. Ostuferrunde haben wir auf Wunsch vieler Genossinnen und Genossen das Thema Kultur in den Mittelpunkt gestellt. Das Ostufer hat hier einiges zu bieten.

Ostufer Kultur 001

Sönke Petersen kennt alle Besonderheiten der Stadtteilentwicklung auf dem Ostufer

Ostufer Kultur 014Alles lauscht

Sönke kennt alle Daten und Faktenüber Howaldt und andere Werften

Ostufer Kultur 029

Die alte Howaldtsche Gießerei ist ein Symbol der Keimzelle einer Großstadt

Ostufer Kultur 045

Das Musical Exit ist der Renner für Tausende Kulturinteressierte auf dem Ostufer mit Heino Pietschmann und z.B. Jasmin Tovar, eine kulturelle Erfolgsgeschichte

Ostufer Kultur 052Heino Pietschmann bringt die Menschen auf die Tonleiter des Erfolgs. Kinderchor, Jugendchor, Erwachsenenchor, gemischte Chöre, Musicalensembles. Weit über hundert Stimmen, aus Regionen weit über den Stadtteil hinaus erklingen aber besonders gern in Dietrichsdorf.

Ostufer Kultur 105Albrecht Kempe  stellt mit Rüdiger Kirkskothen ein großartiges Projekt engagierter kulturinteressierter Bürger “Kultur vor Ort” in Elmschenhagen-Kroog vor.

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Alles wohlauf? Hausarztversorgung & Solidarprinzip

Schwerpunktthemen dieser 2. Podiumsdiskussion waren die ambulante ärztliche Versorgung und die Zukunft der Solidargemeinschaft.

Die City BKK, eine gesetzliche Krankenkasse, geht Pleite. Ihre Versicherten haben damit keine Krankenkasse mehr und hattes es schwer in eine neue gesetzlichen Krankenkassen zu kommen.

Während der Arbeitgeberanteil nicht weiter steigt, könnte es bald soweit sein, dass die Arbeitnehmer/innen und Rentner/innen beispielsweise 50,– Euro und mehr im Monat Krankenversicherungs-Zusatzbeiträge  zahlen müssen. Eine paritätische Finanzierung für die Absicherung des Krankheitsrisikos gibt es in dem schwarz-gelben System nicht mehr. Der Arbeitgeberanteil wurde eingefroren.

Wenn jemand die nach oben unbegrenzten Beiträge nicht bezahlen kann wird er zum Transfer-Empfänger. Ein riesiger Bürokatieapparat entsteht und 93 % der über 65-jährigen müssen Hilfe beantragen.  Ist das Solidarprinzip  erledigt? Der Weg der SPD ist die breit aufgestellte solidarische Bürgerversicherung.

Gesundheit WellseeGesprächspartner:

Dietmar Katzer (vdek),  Marco Outzen (SPD Süd-West) Dr. Dieter Paffrath (AOK)

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Mein aufschlussreiches Pflegepraktikum im AWO-Servicehaus Wellingdorf

Wie sieht der Alltag von Pflegekräften aus? Wo sehen sie vordringliche Probleme bei der Betreuung, wie empfinden sie ihre berufliche Belastung? Darüber habe ich mich in Wellingdorf informiert.

Pflegetag 12.05.11 001Nach dem Frühstück die “Zeitungsrunde” dafür haben Pflegefachkräfte keine Zeit und es gibt kaum noch Zivis und nur wenige Freiwillige.

Das neuste aus den Kieler Nachrichten mit dem anschließenden sehr begehrten Kreuzworträtsel, das die Erinnerungen wecken hilft.

Pflegetag 12.05.11 018

Pflege und Service mit Qualität und Freundlichkeit zu bezahlbaren Preisen. Das ist ein Motto der AWO Servicehäuser.

Wir setzten uns in der Landespolitik für bessere Rahmenbedingungen ein, z.B. feste und verlässliche Arbeitszeiten die vereinbar sind mit den Bedürfnissen von Familien.

Wir wollen das Berufsfeld Pflege aufwerten und die Rahmenbedingungen dem demografischen Wandel anpassen.

Die wichtige und unerlässliche Dokumentation, bindet noch zu viel Arbeitszeit und muss dringend überarbeitet und angepasst werden. Wir wollen die Umstellung auf einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, der weg von der Minutenpflege hin zur patientenorientierten Pflege führt.

Wir wollen die Attraktivität des Berufes verbessern – dazu gehören auch die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung“.

Mit fünf qualifizierten und interessierten Expertinnen und Experten konnte ich mich direkt im Arbeitsfeld austauschen:

Pflegetag 12.05.11 024Leiterin Frau Bernadette Niebuhr

Pflegetag 12.05.11 025Stationäre Pflegefachkraft Martin Schelle

Pflegetag 12.05.11 019Ambulante Pflegefachkraft Edidth v. Allwörden

Pflegetag 12.05.11 021Betreuungsmanager Holger Flessner

Pflegetag 12.05.11 020Hauswirtschafterin Ariane Schnack

Die Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, mit Leitung, Pflegekräften und Sozialarbeitern haben wichtige Anregungen geliefert.

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Kiel-Ost-Tour zum Hafengeburtstag nach Hamburg brach mit ca. 100 Teilnehmenden alle Rekorde.

Hamburg 2011 011Die voll besetzten Kiel-Ost-Tourbusse nach dem Einsammeln in den Stadtteilen.

Hamburg 2011 017Erste deftige Stärkung auf der Stauumgehungsstrecke im Hamburger Stadtpark.

Hamburg 2011 036Endlich wieder der große Fraktionssaal des Hamburger Rathauses mit SPD-Besetzung, heute mal aus Kiel.

Hamburg 2011 033Der 1. Bürgermeister a.D. Ortwin Runde empfängt die Kieler mit Anekdoten aus der Hamburger Politik.

Hamburg 2011 058So tagen also die hanseatischen Landespolitiker der Hamburger Bürgerschaft.

Hamburg 2011 063Im Alt-Hamburger Bürgerhaus “Schönes Leben” war es mit den vielen Kieler Gästen schön kuschelig.

Hamburg 2011 083Gabi wartet amPark – trotz des Hafentrubels pünktlich.

Hamburg 2011 090Eine gemütliche Hafenbesichtigung geht vom Wasser aus am besten.

Hamburg 2011 103Spaß auch für die jüngeren Teilnehmenden.


Hamburg 2011 107Kleine Abschluss-Talk-Runde zur Hafenpolitik.

Hamburg 2011 125Einige wollten noch bleiben, aber schließlich sind alle Teilnehmenden wieder wohlbehalten zu Hause angekommen.

Am Donnerstag, dem 9. Juni sehen wir uns ja schon wieder, dann zur Ostuferrunde zum Thema Kultur um 18:00 Uhr in der alten Howaldtschen Metallgießerei in der Grenzstraße.

Die nächste Kiel-Ost-Tour geht im Oktober nach Schwerin.

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Die Ostuferrunde der SPD hat den Stein richtig ins Rollen gebracht und Kai Dolgner nun auch das Präsidium überzeugt.

Technische Fakultät bleibt am Ostufer

Foto zum Herunterladen:
www.uni-kiel.de/download/pm/2011/2011-034-1.jpg

Das Präsidium der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat beschlossen, dass die Technische Fakultät (TF) auch weiterhin am jetzigen Standort bleiben wird. “Es ist fachlich nicht zwingend geboten, die Technische Fakultät am Campus anzusiedeln. Vielmehr sind am Ostufer hinreichende Kapazitäten an Bestandsgebäuden vorhanden, in denen wir im Erfolgsfall auch den Cluster ‘Materialien für das Leben’ gut unterbringen können”, sagt Frank Eisoldt, Kanzler der Christian-Albrechts-Universität. “Angesichts sinkender Landes- und Bundesmittel sind wir gezwungen noch stärker als bisher Prioritäten zu setzen.” Ein Umzug und Neubau der TF würde dringend notwendige Sanierungen an Gebäuden auf Jahre blockieren. Mit den vorhandenen Geldern kann die Landesuniversität zumindest einen kleinen Teil des dramatischen Sanierungsstaus beheben, der bereits entstanden ist.

Copyright: Uni Kiel, Foto: Frank Paul

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Presse und Kommunikation, Claudia Eulitz, Text: Ralf Johanning
Postanschrift: D-24098 Kiel, Telefon: (0431) 880-2104, Telefax: (0431) 880-1355  e-mail: presse@uv.uni-kiel.de

Spannende Ostuferrunde im IFM-GEOMAR Leibniz Institut für Meereswissenschaften in Wellingdorf

Die Ostuferwissenschaft ist in vielen Feldern weltweit führend

IFM-GEOMAR 018

IFM-GEOMAR 016

v.l. Prof.Dr.Beer(FH Dietrichsdorf)
IFM-GEOMAR 022

Dr.Kai Dolgner MdL (Technische Fakultät Gaarden) Bernd Heinemann MdL, Prof.Dr.Herzig (IFM-GEOMAR Wellingdorf) Hans Werner Tovar Wirtschaftspol. (Sprecher SPD-Ratsfraktion), Torsten Stagars SPD-Ratsherr (Wellingdorf)

IFM-GEOMAR 026

Nach einer einrucksvollen Bildpräsentation und der Beschreibung der strukturellen Perspektiven der zukünftigen Mitgliedschaft in der Helmholtz Gemeinschaft wurde im Verlauf des Abends ein ganzer Katalog kritischer Fragen des wirtschaftspolitischen Sprechers der SPD-Ratsfraktion Hans Werner Tovar zur Zufriedenheit der anwesenden Ostufer-Genossinnen und Genossen durch Prof. Dr. Herzig beantwortet.

So werden die weit über 1000 Arbeitsplätze, die Lehrangebote und die Drittmittel - Akquisition für die über 10.000 Studierenden nicht nur erhalten, sondern durch neue strukturelle Anpassungen sogar ausgebaut. Diese wichtige Botschaft wird von der SPD im Kieler Osten allerdings stetig auf die langfristige Tragfestigkeit hin überprüft werden.
Auch bei speziellen Formen der Drittmitteleinwerbung ist das Institut offensichtlich kreativ und hilfreich. Im Auftrag der Air France ist das IFM GEOMAR Leibniz Institut für Meereswissenschaften zum Beispiel an der Aufklärung des Flugunfalls über dem Atlantik beteiligt, damit die Angehörigen mehr Klarheit über das Schicksal der Opfer erhalten und damit in Zukunft hoffentlich ähnliche Unfälle vermieden werden können.  Gleichzeitig dient der Einsatz des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten AUV ABYSS auch der Wissenschaft. „Dann existiert von diesem Gebiet mit interessanten geologischen Formationen die größte hoch aufgelöste Karte des Meeresbodens weltweit“, so Professor Herzig. Aufträge wie dieser leisten darüber hinaus auch einen weiteren finanziellen Beitrag für die Arbeit am Institut und die notwendige aufwändige und teure Technologie.

Die Perspektiven der Fachhochschule Kiel wurden vom Präsidenten Prof. Beer geradezu aus einem sprudelnden Füllhorn vieler Neuerungen und Entwicklungen ausgebreitet. So ist die FH im Bereich Forschung zur Elektromobilität inzwischen führend. Die Fertigungstechnologie hat einen neuen Lehrstuhl und bringt auch die Produktivität der FH insgesamt nach vorne. Neues, und nur beispielhaft, gab es auch aus dem Fachbereich Medien zu berichten, der ebenso wie der Bereich Digitale Systeme je einen Lehrstuhl neu besetzt hat.

Die Fachhochschule wird zum nachhaltigen Entwicklungsprozess des Ostufers positiv beitragen, von dem viele Menschen nicht nur in Neumühlen-Dietrichsdorf profitieren werden. Auch für Sozialprojekte, die in der Gemeinwesenarbeit der Ortsbeiräte von Bedeutung sein könnten und mit der FH als Partner realisiert werden könnten, zeigte sich Prof. Dr. Beer grundsätzlich aufgeschlossen.

Von besonderem Interesse ist der weitere Ausbau des FH und des IFM–GEOMAR Campus, der weitere Gebäudeentwicklungen beiderseits der Schwentine erwarten lässt und auch ein neues Studentenheim ermöglichen soll.

Die Öffnungen der Institute in den Stadtteil mit Mediendom der FH oder die Zugänglichkeit der Mensen standen ebenso wie die Öffnung aller Hochschulstandorte für Kooperationen mit den Schulen auf dem Ostufer und darüber hinaus im Mittelpunkt der Diskussion mit den vertretenen Ortsbeiräten.     

Dr. Kai Dolgner, der langjährige Leiter des Centrums für Materialanalytik der Universität Kiel und des Servicezentrums Lehre der Technischen Fakultät in Gaarden konnte auch als forschungspolitischer Sprecher einiges zu den Perspektiven der Hochschulen auf dem Ostufer beitragen.

Die wichtigste Botschaft von ihm war zunächst einmal, dass die Technische Fakultät nach vielen Jahren der Ungewissheit zumindest mittelfristig dem Stadtteil Gaarden nicht nur erhalten bleibt, sondern dass über positive Entwicklungschancen seit kurzem verstärkt nachgedacht wird. Auch die kritischen Fragen und Anmerkungen des Ortsbeiratsvorsitzenden Bruno Levtzow konnten die offensichtlich viel versprechenden Möglichkeiten nicht trüben.

Der aufwändige Reinraum für die Nanotechnologie als Oberflächenphysik vom Feinsten und die teure mikroskopische Materialdiagnosetechnik lassen sich nicht mal eben verpflanzen. Auch hier in Gaarden findet absolute Spitzentechnologie ihren professionellen Rahmen.

Alles in allem war die erste Ostuferrunde 2011, die sich mit den großen und nachhaltigen Perspektiven für die Zukunft des modernen Kiel-Ost auseinandergesetzt hat sicher ein viel versprechender Themenabend.

Die ca. 40 Genossinnen und Genossen gingen im Blick auf unsere Stadtteile nach 2 ½ Stunden jedenfalls deutlich zuversichtlicher nach hause.

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Grünkohl, Rotkohl und Empfänge zum Jahresanfang in allen Ortsvereinen in Kiel-Ost

Ellerbeker Grünkohlessen mit Ministerpräsidentin a.D. Heide Simonis

Ellerbeker Grünkohlessen mit Ministerpräsidentin a.D. Heide Simonis

Das große Jahresauftaktereignis der Ortsvereine sind die Gespräche in entspannter Runde die die Genossinnen und Genossen einander näher bringen. Politisches und persönliches mit Gästen untereinander auszutauschen macht die Partei erlebbar und lebensnah. Der Jahreswechsel in Meimersdorf mit Norbert Gansel, der Elmschenhagener Jahresempfang mit Anekdoten von Jürgen Weber, das Dietrichsdorfer Grünkohltreffen mit Sönke Petersens  Chronik, das Ellerbeker Grünkohlessen mit Heide Simonis und das traditionelle Rotkohlessen, diesmal mit dem Kreisvorsitzenden Rolf Fischer. Jedes Ortsvereinstreffen ein gutes Stück gelebte SPD-Kiel-Ost. Danke für die vielen Anregungen, die ich mitnehmen durfte.

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Gaardener Grünkohl wieder mit klarer Kante

Wie in jedem Jahr kamen auf Einladung von Dieter Bünning alle, die in Gaarden Rang und Namen haben. 125 Förderer und Unterstützer für ein lebenswertes Gaarden kamen zum TUS-Gaarden. Darunter neben dem Oberbürgermeister Torsten Albig und mir als in Kiel-Ost direkt gewählter Landtagsabgeordneter auch Politiker von SPD wie z.B. Wolfgang Schulz für Gaarden-Ost sowie Michael Schmalz für Gaarden-Süd, CDU, GRÜNE und  FDP, die in der Debatte um Gaarden zu Wort kamen. Im Vordergrund stand diesmal weniger das traditionelle “Nölen” wie es der Ex-Staatssekretät Willi Vogt ausdrückte, sondern eine konstruktive Bestandsaufnahme mit dem Blick nach vorne und den Schwerpunkten weiterer Verbesserungen. Auch der wortgewaltige Beitrag des “Bürgermeisters” von Gaarden Bruno Levtzow betonte die Fortschritte die in Gaarden (auch mit seiner Hilfe) schon erreicht wurden und noch erreicht werden. Insbesondere der Sportpark und die anderen Verschönerungsaktionen, weiteren Bauplanungen  sowie die neuen, wirksamen  sozialen Hilfeangebote hob er diesmal lobend hervor.

Ich werde mich in Gaarden vor allem für die “Wirtschaftsförderung im Kleinen” einsetzen, z.B. dafür Menschen mit  Micro-Darlehen verstärkt in die Selbständigkeit zu führen. Der zweite Schwerpunkt wird für mich der Bereich Bildung sein, der unter anderem auch eine längerfristige Perspektive für Gaarden als Hochschulstandort der Technischen Fakultät der CAU enthalten soll. Wolfgang Schulz und Michael Schmalz (SPD-Ratsfraktion) sehen für ihr Gaarden auch eine dauerhafte Perspektive mit weiteren qualifizierten Bau-, Sozial- und Bildungsschwerpunkten. Es wird immer deutlicher sichtbar: Gaarden bewegt sich, vielleicht ja auch ich selbst als neues Mitglied im TUS Gaarden und im Förderverein Gaarden.

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Engagierte und erfolgreiche Arbeit der Türkischen Gemeinde mit Sitz in Kiel-Ost

Türkische Gemeinde 004

Auf Einladung des Vorstandes der Türkischen Gemeinde unter der Leitung von Herrn Dr. Cebel Küçükkaraca wurden Ideen ausgetauscht und Programme der Zusammenarbeit entwickelt.

Im Rahmen meiner Betriebs- und Vereinsbesuche in Kiel-Ost fand am 07.02.2011 ein umfangreicher Austausch mit den Mitgliedern des Vorstandes der Türkischen Gemeinde statt.

Schwerpunkte des umfangreichen  Gespräches waren soziale, wirtschaftliche und bildungspolitische Themen. Das Projekt Ausbildung und Integration ist nunmehr seit 13 Jahren ein Erfolgsmodell. Weitere Projekte wie “Regenbogen plus” das im Rahmen der “Sozialen Stadt” auf dem Ostufer auch in Schulen sehr gefragt ist benötigen weitere Unterstützung.

Als Brücke, besonders zu jungen und oft unterstützungsbedürftigen Familien, hat sich das Projekt zur Förderung von Müttern und Kleinkindern mit Migrationshintergrund in Kiel-Ost bewährt. Sozialarbeiterin, Kinderkrankenschwester und Ernährungsberaterin mit türkischen Wurzeln finden mit den Müttern tragfähige Wege im Labyrinth der Bürokratie, Kultur und Sprache ihren neuen Heimat.

Sprache war auch das Stichwort in dem gemeinsamen Bemühen Türkisch als mögliche 2. Fremdsprache an Schulen zuzulassen. In diesem Zusammenhang will ich mich dafür einsetzen, dass das kulturelle Verständnis der Mehrheitsgesellschaft insgesamt weiter ausgebaut wird und damit Integration in einem umfassenderen Sinn auch gelingt.

Türkische Gemeinde 002

Ein weiterer Themenschwerpunkt war vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung das seniorengerechte Wohnen mit Migrationshintergrund und in diesem Zusammenhang die kultursensible Pflege.

Auch das Thema Gesundheitsversorgung benötigt mehr Kulturkompetenzen. Hier werde ich mich stärker um kulturspezifische Fortbildungsangebote bei der Ärztekammer bemühen.

Als wirtschaftspolitisches Thema standen besonders die Qualifizierung zur Selbständigkeit in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und anderen Bereichen im Vordergrund. Ein Austausch über Erfahrungen mit so genannten Micro-Darlehen und mit Fortbildungsangeboten der Kammern stehen hier besonders im Blickfeld.

Ich werde mich im Rahmen von Landtagsinitiativen und Gesprächen mit den sozialkompetenten Akteuren insbesondere auch der Wirtschaft, des Gesundheitswesens und der Bildung zusammensetzen und mit der Türkischen Gemeinde nach weiteren Perspektiven der Unterstützung Ausschau halten.

Weitere Maßnahmen und Gespräche wurden vereinbart.

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Herzlichen Glückwunsch für den Landessieg

Dachdecker Kevin Sandkühler von der Alfred Gabriel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft

in Wellsee und

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Kristof Vollstedt von der Firma Anni Petzold in Dietrichsdorf sind die Landesbesten in ihrem Fach.

Mit Ihrer Leistung setzen die Spitzenfachkräfte Maßstäbe und verdienen die Anerkennung aller Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner. Mit dem guten Ruf des Handwerks insgesamt, aber auch speziell der Handwerker auf dem Kieler Ostufer tragen die beiden Sieger zu einer wirtschaftlich erfolgreichen Zukunft bei.

Mit Stolz und Freude habe ich beiden zu dem hervorragenden Ergebnis beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks für Schleswig-Holstein gratuliert.

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1. Kiel-Ost Stollenschmaus

am 3.Dezember 2010 im SPD-Landtagsfraktionssaal

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Politik soll wieder mehr Spaß bringen, vor allem eine gerechte und soziale SPD-Politik!

IMG_0028Absolutes Highlight  Jasmin Tovar

begleitet am Piano von  Heino Pietschmann

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Anschließend sorgte Peter Suutsche (links) für Unterhaltung

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DSC00028Mein Arbeitsplatz, der Landtag

DSC00030Die aktuellen Aufreger der Landespolitik stoßen auf reges Interesse der Basis

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Die Kieler Jusos zu Gast bei Rolf Fischer, Jürgen Weber und Bernd Heinemann

DSC00042Die nächste Politikergeneration…

DSC00033…wartet schon auf ihren Einsatz

DSC00041“Der Fraktionssaal geht in Ordnung”

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Gespräch mit der Direktion des Marinearsenal

Marinearsenal 1

Über 40 Jahre nach Ende meiner Lehrzeit, die Eintragung in das Gästebuch des Marinearsenal Kiel
im Beisein von:
Leitender Direktor Dipl.Ing. Heinrich Peter Sondermann,
Direktor Dipl. Ing. Hans-Wilhelm Rahn
und   Dipl. Ing. Rainer Sacher

Marinearsenal 2

Schwerpunktthemen des Gesprächs waren: Die Zusammenarbeit von Marinearsenal und Meeresforschung auf dem Ostufer, die Entwicklung der Ausbildung von qualifizierten Fachkräften beim Arsenal in 50 Jahren, die Zukunft der Marinestandorte, die Entwicklungschancen  für den Schiffbau und die Perspektiven der Fachhochschule sowie der Stadtteile an der Schwentinemündung insgesamt.

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SPD diskutierte im Gewerbegebiet Wellsee mit der Wirtschaft

Die Entwicklungspotentiale, die Neuansiedlung und die Vermarktung des größtenKieler Industrie- und Gewerbegebietes sowie die Auswirkungen der neuen Bundesautobahn A 21 diskutierten die Podiumsteilnehmer „Wir für Sie!“

auf Einladung der SPD am

Mittwoch, dem 27.10.10  im Sporthotel AVANTAGE.

DSC_0208Ortsvereinsvorsitzender Thomas Gedig begrüßt die Teilnehmenden

Claus Harder (Vorsitzender Handels- und Industriepark Wellsee), Ute Berg (Stadträtin für Arbeit und Wirtschaft), Hans-Werner Tovar (Ratsherr und wirtschaftspolitischer Sprecher SPD) und Beate Friedrichs (Ortsbeiratsvorsitzende) diskutierten mit  Bernd Heinemann  aktuelle Wirtschaftsthemen.

  • Auswirkungenund Chancen nach der Wirtschaftskrise
  • Entwicklungen am Arbeitsmarkt
  • Kommunale Wirtschaftsimpulse
  • Die Verbesserung der Infrastruktur, einschließlich Nahversorgung
  • Soziales Engagement der HIP
  • Kinderbetreuung für die Arbeitnehmer/innen
  • Einzelhandel und Versorgung in Wellsee

Interessante Themenbereiche für die Diskussion auf dem Podium und mit den Bürgerinnen und Bürgern unter reger Beteiligung .DSC_0203

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Diesmal mit zwei voll besetzten Bussen am 2.Oktober in Flensburg

Flensburg 2.10. 006Kiel-Ost mit 80 Genossinnen, Genossen und Freunden auf Tour

Flensburg 2.10. 003 Flensburg 2.10. 002

Flensburg 2.10. 001Teilnehmende aus allen Ostufer-Stadtteilen mit gespannter Erwartung

Flensburg 2.10. 011

Flensburg 2.10. 008Zur Stärkung erstmal einen deftigen Eintopf

Flensburg 2.10. 013

Eine moderne Traditionsbrauerei

Flensburg 2.10. 012Als Sohn eines Diplombraumeisters in Kiel finde ich Brauereien spannend und in Kenntnis der Risiken konnte ich feststellen, dass auch das alkoholfreie Bier, Malzbier und das abgefüllte Quellwasser wirklich gut schmecken.

Flensburg 2.10. 023Karina Zinke von der Verbraucherzentrale Flensburg informierte über das Thema “Abzocke im Alltag”

Flensburg 2.10. 026Ratsherr Torsten Stagars mit Interesse für die Themen der aktuellen Kommunalpolitik bei der Stadtrundfahrt durch Flensburg

Flensburg 2.10. 024

Nach einem sonnigen Stadtspaziergang zum Abschluss im Cafe Bellevue: Entspannte Unterhaltungen bei Kaffee und Torte

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Wettrodern mit de Fischerkohns von de Ellerbeker Fischerfruuns an Hoben in Wöllndörp

28. August 2010

Ellerbek-Wellingdorf 003

De Fischerfruuns lech sik tüchtig in’t Tüüch

Ellerbek-Wellingdorf 001

Vörsitter Rainer Carlsson  un all de Tokiekers hebt en barg Spoß hatt un ik hef mi över de Inloodung wedder bannig freut

Ellerbek-Wellingdorf 002

ok de Fischerfruuns hebt Spoß an den Puhee

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Kiel-Ost auf Tour

Unser Ausflug in die Geburtsstadt von

Willy Brandt

Mit fast 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die erste Wahlkreisreise fast ausgebucht. Der Lübecker Hafen, das alte Rathaus mit der Altstadt und  das Willy Brandt – Haus waren die Höhepunkte eines herrlichen Sonnentages mit vielen kleinen politischen Leckereien, wie den Redekünsten mancher Politiker, der Flughafendebatte und der Haushaltslage der Hansestadt aber auch der Lebensgeschichte von Willy Brandt, die in Lübeck ihren Anfang nahm. Aus allen Ortsvereinen der SPD waren kleinere und größere Abordnungen in verschiedenen Stadtteilen von Kiel-Ost zugestiegen.

Ankunft am Hafenhaus in Lübeck

Ankunft am Hafenhaus in Lübeck

Mit der SPD auf Tour - wir sind gespannt

Mit der SPD auf Tour - wir sind gespannt

Hafenvergleich: Kiel oder Lübeck?

Der Bus ist sehr bequem

Wahlkreisreisen - Spaß und Spannung

Wahlkreisreisen - Spaß und Spannung

Das Hafenhaus Lübecks ist beeindruckend

Das Hafenhaus Lübecks ist beeindruckend

Kaffee und Kuchen im historischen Ratskeller

Kaffee und Kuchen im historischen Ratskeller

Der Lübecker Abgeordnete Hans Müller kennt sich aus.

Der Lübecker Abgeordnete Hans Müller kennt sich aus.

Das Willy Brandt Haus ist ein Erlebnis

Das Willy Brandt Haus ist ein Erlebnis

Die eindrucksvolle Beschreibung eines Lebens für Soziale Demokratie

Die eindrucksvolle Beschreibung eines Lebens für Soziale Demokratie

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Kiel-Ost ein wirklich gutes Stück

Schleswig-Holstein

Wahlkreisbesuch mit dem

Abgeordneten Bernd Heinemann

und dem Fraktionsvorsitzenden Ralf Stegner

Bäckerei Steiskal Bäckerei Steiskal - Gespräch mit  Geschäftsführer Eckhardt Schütz

Hochmoderne nachhaltige EnergieverwertungHochmoderne nachhaltige Energieverwertung

Ralf Stegner im Gespräch mit der Leiterin Monika ClausingRalf Ralf Stegner im Gespräch mit der Pädiko-Leiterin Monika Clausing

Gespräch über die solidarische Krankenversicherung mit Dr. Dieter Paffrath AOK Schleswig-Holstein

Gespräch über die solidarische Krankenversicherung mit Dr. Dieter Paffrath, Vorstvors. AOK Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteins großer Arbeitgeber COOP

Schleswig-Holsteins großer Arbeitgeber COOP

Gespräch mit Betriebsratsvors. Andreas Gottschalk, Vorstände Gerd Müller und Detlef Schmidt und Aufsichtsratsvors. Günter NeugebauerGespräch mit Betriebsratsvors. Andreas Gottschalk, Vorstände Gerd Müller und Detlef Schmidt und Aufsichtsratsvorsitzender Günter Neugebauer

Der Campus der Fachhochschule verträgt im Umfeld mehr studentisches LebenDer Campus der Fachhochschule verträgt im Umfeld mehr studentisches Leben finden auch Präsident Prof.Dr.Udo Beer und  Vizepräs.Prof.Dr.Wolfgang Huhn

Von 0 auf 100 in 4 Sekunden - FH-Spitzentechnologie Made in Kiel-DietrichsdorfVon 0 auf 100 in 4 Sekunden – FH-Spitzentechnologie Made in Kiel-Dietrichsdorf

GFhr. Dr. Dirk Claus zeigt die guten Perspektiven des OstuferhafensGFhr. Dr. Dirk Claus zeigt die guten Perspektiven des Ostuferhafens

Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Werner Tovar sichert bei der Kranbesteigung nach hinten abAufsichtsratsvorsitzender Hans-Werner Tovar sichert die Kranbesteigung im Ostuferhafen nach hinten ab

Gespräch mit dem HDW-Betriebsrat über das Herz von GaardenGespräch mit dem HDW-Betriebsratsvors. Ernst-August Kiel und Stellvertreter über die Werft, das Herz von Gaarden

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Erinnerungen an den Wahlkampf 2009

Mitmachtag in Neumeimersdorf Thomas hat alle Hände voll zu tun hat alle Hände voll zu tun, denn das Team Heinemann für Kiel Ost ist mit immer neuen Einfällen und Aktionen am Ball.

Action in allen Stadtteilen in Kiel-Ost

Action in allen Stadtteilen in Kiel-Ost

Am Samstag ging es wieder rund, diesmal war es der Mitmachtag der Freiwilligen Feuerwehren bei Famila in Neumeimersdorf und der Besuch des Bundestagskandidaten Hans-Peter Bartels.

Bundestag trifft Ortsbeirat

Bundestag trifft Ortsbeirat

Wehrführer Heinz Liebscher führte die Wahlkämpfer in die sachgerechte Nutzung der Sicherheitskleidung ein. Hans-Peter Bartels richtete die Suche nach dem richtigen Helm auf das angepeilte Wahlziel aus. Sein Kommentar: “41 ist eine ganz gute Zahl” Wahlkampf in Neumeimersdorf 003 Neben dem Engagement für die Freiwilligen Feuerwehren sollten auch die vielen interessierten Bürger und Kunden mit Musik, Süßigkeiten, Luftballons, Gesprächen und Wähler-Checks gut versorgt werden.

Team im Einsatz

Team im Einsatz

Wahlkampf in Neumeimersdorf 009 Dietrichsdorf, ein lebendiger Wochenmarkt am Wasserturm Wahlkampf mit Musik, spannenden Gesprächen, Wähler-Check und purer Lebensfreude. Nah bei den Menschen, konstruktiv, verbindlich und informativ.

Das freundliche Tor zum Wochenmarkt

Das freundliche Tor zum Wochenmarkt

Der Helmut Hänsler Platz  SPD - freundlich

Der Helmut Hänsler Platz einfach SPD – freundlich

Heinemann in Ellerbek – da lag Musik in der Luft …. Text und Fotos von Peter A. Kokocinski Tanz am Stand in Ellerbek Auf seiner Besuchs-Tour der SPD-Info-Stände im Wahlkreis Kiel-Ost besuchte Bernd Heinemann gestern auch den Ellerbeker Info-Stand vor dem Markant-Markt am Phillip-Reis-Weg. Mit Unterstützung der Musikgruppe Joyce überzeugte er nicht nur mit politischen Argumenten sondern bewies auch tänzerische Qualitäten. Gut gelaunt forderte er Markant-Kundinnen zum Tanz auf, die ihm daraufhin wenn schon nicht das Herz so doch zumindest ihre Stimme versprachen … Plattdeutscher Nachmittag mit Bernd im AWO-Stadtteilkaffee in Ellerbek Schon seit der Grundsteinlegung ist der engagierte Kommunalpolitiker und Landtagskandidat Bernd Heinemann auch ein gern gesehener Gast im Ellerbeker Stadtteilcafé des AWO-Serviceheims in der Peter-Hansen-Straße. Diesmal brachte er auf Einladung des Ellerbeker SPD Ortsvereins zu einem Plattdeutschen Nachmittag die Gruppe Joyce mit. Mit ihrer Musik begeisterte die Gruppe alle Anwesenden, bei dieser gut besuchten Veranstaltung, die sich teilweise zum Mitsingen hinreißen ließen … Das Brunnenfest in Gaarden (Bernd Heinemann) macht Spaß und bringt den Stadtteil so richtig in Schwung.

Aktion Brunnenfest in Gaarden

Aktion Brunnenfest in Gaarden

Unser Oberbürgermeister Torsten Albig stärkte das Selbstbewusstsein des alten Motors einer wachsenden Großstadt, den Stadtteil dem Kiel so viel zu verdanken hat. Gaarden pur Mittendrin in ihrer Hochburg die SPD mit ihrem Team für ihren Landtagskandidaten für das Kieler Ostufer. Simme für Kiel und Brunnenfest Gaarden 008 Viel Spaß in Wellingdorf Ein weiterer Höhepunkt auf dem Ostufer ist das Stadtteilfest in Wellingdorf entlang der Schönberger Straße und am Schwentineufer. Rund um das Aktionsteam der SPD-Ortsvereine Neumühlen-Dietrichsdorf,Wellingdorf, Ellerbek und Süd-West nur freundliche Gesichter und ermutigende Kommentare (”Endlich mal ein Wahlkampf mit Ideen!”). Besonders das nachgehende Schild “Ich auch!” führte zu ermunternden Lachern und überall Diskussionen (”Wer ist denn dieser Hei-ne-ma-nn?” ” Ich glaub das ist der Nachfolger von Heide Simonis?” Wir sind in unserer Hochburg auf dem Kieler Ostufer wieder im Gespräch und der Wähler-Check mit 9 Fragen unserer Politik wird genauso zum Renner wie unsere neue Comic-Serie: “Bernd und die Banker”. Kiel-Ost Aktion 1 Unsere Stadtteile im Süden und Osten haben ein enormes Potential für ein glückliches und auskömmliches Leben in der Zukunft. Krippen, Kindergärten, Schulen, Hochschulen, moderne Hafenanlagen, führende Ideen und Konzepte der maritimen Wirtschaft und eine aktive Stadtgestaltung schaffen neue Arbeitsperspektiven. Kulturangebote und soziale Dienstleistungen zeigen in die richtige Richtung, aber wir können noch mehr daraus machen. Fotos Beate Friedrichs und Thomas Gedig