Herzlich Willkommen auf meiner Homepage
Drei für Kiel
Ost-West-Nord
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Wie doch die Zeit vergeht:
Auszeichnung durch Annika Langfeldt und Rolf Fischer für 25 Jahre aktive Arbeit in der SPD
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Mit einem deutlichen Ergebnis hat mich die Mitgliederversammlung Kiel-Ost erneut für die Landtagswahl am 6. Mai 2012 nominiert.
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Wir werden das Spitzenergebnis 2009 für Kiel-Ost gemeinsam mit Torsten Albig toppen.
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Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit SPD-Ratsfraktion unter Führung von Gesa Langfeldt, mit dem Ministerpräsidenten Torsten Albig und mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Rolf Fischer MdL und stellvertretend für die Betriebsräte mit dem Vorsitzenden Ernst August Kiel von HDW
Gemeinsam für sichere Arbeitsplätze auf dem Ostufer
Gesa Langfeldt, Torsten Albig, Ernst August Kiel, Rolf Fischer
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Gesundheitspolitik unter SPD-Verantwortung steht für Solidarität und Gerechtigkeit. Der erfahrene Bundes- und Landespolitiker Ortwin Runde und Ministerpräsidentin und Bundesratsvorsitzende Hannelore Kraft im Gespräch mit Bernd Heinemann.
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Nach einer echten Kieler Woche hart am Wind mit Martin Habersaat und Jürgen Weber
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Politik erlebbar machen. Gemeinsam für solidarische und gerechte Politik. freundlich-unverkniffen-zielstrebig
Das Ostufer war immer ein starkes Stück Landeshauptstadt, zupackend, kämpfend, sozial und fair, eben rau aber herzlich.
Wir arbeiten zusammen an mehr Arbeitsplätzen, besseren Schulen und einer guten Kinderbetreuung für alle und kostenfrei.
Ich freue mich, wenn Sie mit Ideen und Vorschlägen dabei sind.
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Bernd und die Banker Nr. 1
Bernd und die Banker Nr. 2
Bernd und die Banker Nr. 3
Wichtige Themen für uns im Landtag:
Wir packen an: Für Arbeitnehmer in Kiel.
Unser Ziel ist gute Arbeit, die fair bezahlt ist, nicht krank macht, familienfreundlich ist und Weiterbildung ermöglicht.
- Gute Arbeit fällt nicht vom Himmel, sondern muss erkämpft werden – mit starken Arbeitnehmerrechten. Das heißt: Tarifautonomie, Mitbestimmung und starke Gewerkschaften, die gute Tariflöhne aushandeln können. Und zur Absicherung nach unten: gesetzlicher Mindest-lohn. Wir lehnen Eingriffe in den Kündigungsschutz ab. Öffentliche Aufträge dürfen nur an Unternehmen vergeben werden, die ihren Beschäftigten Tariflöhne zahlen: Wir kämpfen für den Erhalt des Tariftreue-gesetzes.
- Arbeitnehmern, die besonderen Belastungen ausgesetzt sind, wollen wir flexible Übergänge aus der Arbeit in den Ruhestand ermöglichen. Wir wollen Arbeit, die nicht krank macht, gesundheitliche Prävention, Rehabilitation und gegebenenfalls Wiedereingliederung – wir wollen ein humanes Arbeitsleben. Älter werden ist keine Krankheit!
- Um Arbeitslosen besser helfen zu können, werden wir die Arbeitsvermittlung verbessern. Für Langzeitarbeitslose in Kiel soll mit dem „Kommunal-Kombi“ sozialversicherte und tariflich entlohnte Arbeit gefördert werden.
Wir packen an: Für Arbeitsplätze in Kiel.
Wir nehmen die Arbeitslosigkeit nicht einfach hin. Wartet die Politik nur ab, drohen geringes Wachstum und der weitere Verlust von Arbeitsplätzen. Dagegen setzen wir unseren „Deutschland-Plan“: Bis 2020 können Millionen neue, moderne Arbeitsplätze entstehen.
- Wir wollen die Industrie stärken, in Kiel gerade die maritime Industrie und ihre Zulieferer. Sie soll mit neuen Technologien für mehr Energie- und Rohstoffeffizienz Qualitätsmaßstab bleiben, weltweit. Auf Bundesebene brauchen wir eine „Allianz für den Mittelstand“: Wir werden Betriebe und qualifizierte Belegschaften unterstützen, damit sie nach der Krise wieder schnell durchstarten können. Sie brauchen verlässliche Kredite: Gerade bei jetzt niedrigen Preisen muss in neue Maschinen und Anlagen investiert werden.
- Wir werden Dienstleistungsberufe fördern, besonders auch in der Gesundheitswirtschaft (allein in Schleswig-Holstein hat sie schon mehr als 170.000 Beschäftigte) und in der Kultur- und Kreativwirtschaft.
- Wir investieren in die Infrastruktur: mehr Mittel für Hochschulen, mehr Ingenieurstudierende, mehr Forschung (z.B. Software-Entwicklung), schneller Ausbau der Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsnetze.
Wir packen an: Für Gesundheit in Kiel.
Wir kämpfen für den Erhalt des Sozialstaates, in dem jeder das Recht auf eine Krankenversicherung hat – und in dem es auch in der Wirtschaftskrise keine Leistungskürzungen gibt. In Staaten, die ihre Sozialsysteme privatisiert haben, leiden die Menschen jetzt unter der schlechteren Versorgung.
- Wir sind für eine Bürgerversicherung, die Zwei-Klassen-Medizin verhindert. Der solidarische Ausgleich soll für alle gelten: Arbeitnehmer und Rentner, Familien, Beamte und Selbständige. Die Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern sollen wieder paritätisch, also zu gleichen Teilen geleistet werden. Hinzu kommen Steuermittel. Wer wie CDU und FDP massive Steuersenkungen verspricht, müsste tatsächlich bei Gesundheit und Pflege kürzen!
- Wir wollen eine neue, quartiernahe Pflegeberatung aus einer Hand in den Pflegestützpunkten und eine verlässliche öffentliche Kontrolle der Pflegeeinrichtungen – für ein würdevolles Leben auch im Pflegefall.
- Wir haben mit der Patientenverfügung erreicht, dass Menschen nun Gewissheit haben, dass sie über die Art und Weise ihrer medizinischen Behandlung selbst bestimmen können, auch wenn sie sich infolge einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr selbst äußern können.
Wir packen an: Für Klimaschutz in Kiel.
Der Klimawandel bleibt die große Herausforderung für unser Land. Wir nehmen sie an und nutzen sie als Chance – auch für Kiel. In Deutschland entwickelte Zukunftstechnologie bekämpft den Klimawandel und schafft Arbeitsplätze.
- Wir halten am Atomausstieg der rot-grünen Regierungszeit fest. Die von CDU und FDP gewollte Renaissance der Atomkraft wird es mit uns nicht geben. Sie ist eine gefährliche Risikotechnologie und bedeutet radioaktive Müllberge für unsere Kinder. Die Pannen-meiler Krümmel und Brunsbüttel gehören abgeschaltet.
- Wir wollen die Kohlendioxidemissionen bis 2050 um bis zu 95% senken (gegenüber 1990) und den Anteil der erneuerbaren Energien auf 35% bis 2020 (auf 50% bis 2050) erhöhen. Wir brauchen mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt: Die Strompreise sind zu hoch, die großen Konzerne machen Rekordgewinne zulasten der Verbraucher.
- Wir wollen den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung bis 2020 auf mindestens 25% der gesamten Strom-versorgung ausbauen. SPD, GRÜNE und SSW haben den Bau eines Riesenkohlekraftwerks in Kiel verhindert: Nun gibt es Pläne für ein kleineres, auf Kraft-Wärme-Kopplung ausgerichtetes Gaskraftwerk an der Förde.
Wir packen an: Für Bildung in Kiel.
In unserem Land hängt der Bildungserfolg noch immer zu stark von der sozialen Herkunft ab. Aber jeder Mensch hat ein Recht auf gute Bildung, unabhängig von seiner Herkunft und vom Geldbeutel der Eltern.
Wir sind für den Erhalt und den Ausbau der Gemeinschaftsschulen und der Ganztagsangebote nach skandinavischem Vorbild. Wir sind für die verbindliche Sprachförderung für Kinder von Migranten, schon bevor die Schule einsetzt. Schulen sollen mehr Sozialarbeiter bekommen: In Kiel haben SPD, GRÜNE und SSW die städtischen Mittel für Schulsozialarbeit bereits mehr als verdoppelt.
- Bis heute werden in Bundesländern mit einer SPD-geführten Regierung keine Studiengebühren für das Erststudium erhoben, in CDU-regierten Ländern wie Hamburg oder Niedersachsen dagegen schon. Nur die SPD garantiert ein gebührenfreies Studium in Kiel! Und wir wollen für alle Jugendlichen über 20 Jahre, die ohne Abschluss sind, eine Berufsausbildungsgarantie schaffen.











Am 26.05.2011 schrieb Monika
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Sonnige grüße aus südfrankreich, eine interessante Seite !
Am 07.09.2011 schrieb H. Dahlmann
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Ich wünsche dir zu deinem gelingen alles gute, denn die Seite ist viel versprechend.
Am 14.11.2011 schrieb H, Dahlmann
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Hallo Bernd Heinemann ich verfolge schon seit längerem
deine Arbeit und deine Ideen die du immer wieder aus den Ärmel zauberst. Das ist schon klasse.
Von Deiner Sorte können wir mehr Politiker gebrauchen. Weiter hin viele neuen Ideen aber auch viel Erfolg.